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<pre>Die Schalker krönten damit eine sehr starke Saison. Erst zum sechsten und erstmals seit 2010 beenden sie eine Saison in der Bundesliga auf Rang 2.  <p> Angesichts der komplett unterschiedlichen Ergebnisse setzt sich auch in dieser Spielzeit eine Entwicklung fort, die dem Wahnsinn schon im Vorjahr eine nur schwerlich zu durchschauende Methode verlieh: Bereits die äußerst erfolgreiche Aufstiegssaison wurde nach dem Ganz-oder-Gar-Nicht-Prinzip bestritten.  <p>  Folgerichtig wird meine entsprechende Kombiwette von der Vermutung getragen, dass es zumindest in drei Partien mit veritablen Schützenfesten Essig ist. <p> Ein Unterfangen, dass Hertha BSC natürlich gerne vermeiden will — schließlich haben die Berliner die Teilnahme an der Europa League noch immer nicht ganz abgeschrieben. Der Rückstand auf 6, der das Ticket für den „kleinen Europapokal“ bringt, beträgt derzeit nur sieben Punkte. <p>  Dieser Lauf ist namentlich deshalb eine ganze Menge wert, weil nur im absoluten Ausnahmefall einzelne Punktverluste die gestartete Aufholjagd ins Stocken brachten: Die eroberten zehn Siege wurden lediglich von den Unentschieden in Augsburg und Dortmund etwas ausgebremst.  </pre>


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<pre>Gladbachs Mittelfeldmann Tobias Strobl fürchtet bereits den Absturz in die rote Zone. (Quelle: Twitter/@borussia)  <p> Damit setzte sich auch die Serie fort, dass in sämtlichen Vergleichen zwischen beiden Teams immer der Gastgeber das bessere Ende für sich behalten hatte.  <p>  Das überraschende Resultat war letztlich jedoch mehr auf den deutlichen Leistungssprung der Hausherren als einen enttäuschenden Auftritt der Rheinhessen zurückzuführen, die durchaus ihren Anteil an dem munteren Spielchen in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena hatten. <p> Macht es somit den statistischen Anschein, als wäre eine verlorene Saison bereits besiegelt, bekam jüngst aber zumindest das königliche Comeback so manchen Hoffnungsschimmer zu sehen. <p>  Und so kommt es, dass das angepeilte Ziel, die Saison auf einen einstelligen Tabellenplatz zu beenden, nach nur drei Runden bereits in weiter Ferne liegt.  </pre> 


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<pre> Nachdem der Favre-Nachfolger sensationell mit acht Siegen und zwei Remis gestartet war, kam die heftige Klatsche in der BayArena einer Götterdämmerung gleich, von der sich die Fohlen auch in der Folge nicht mehr so recht erholten.  <p> In den letzten Wochen ist allerdings gehörig Sand ins Getriebe der Elf von 05-Trainer Martin Schmidt gekommen. In den jüngsten sieben Partien konnte lediglich ein einziger Sieg geholt werden, drei Unentschieden stehen drei Niederlagen gegenüber.  <p>  Nach dem Auftaktsieg gegen Stuttgart (1:0) gab es für die 05er auch im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison beim Aufsteiger aus Nürnberg etwas zu holen. <p>  Werder zeigte gegen die Werkself einen lauen Sommerkick, in dem Torchancen und Höhepunkte Mangelware waren. Freuen konnte sich die Werder-Fans nur über die gleichzeitige Niederlage von Erzrivale HSV. <p>  Auch wir gehen nicht davon aus, dass die Düsseldorfer mit einem Zähler aus der Partie gehen und rechnen mit einem dominanten Auftritt der Mannschaft von Ralf Rangnick.  </pre>


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<pre> Erste Gewitterwolken ziehen derzeit insbesondere über dem FC Schalke auf: Wenngleich der aktuell (noch) belegte Tabellenplatz so ziemlich genau den Erwartungen entspricht, ist ein schleichender Abwärtstrend nach zwei Pleiten aus den jüngsten drei Partien nicht mehr zu übersehen.  <p> Der Fortbestand der Serie über den 10. Spieltag hinaus würde neuen Rekord in der Liga bedeuten: denn bisher gelang es lediglich dem MSV Duisburg in der Saison 1993/94 die ersten 10 Spieltage als Aufsteiger ohne Niederlage zu überstehen.   <p> Sowohl der Hamburger SV als auch der FC Schalke lieferten am Wochenende grottenschlechte Vorstellungen ab — und laufen damit Gefahr ihre Saisonziele zu verpassen. <p>  Während Klopp jedoch nach wie vor großes Ansehen bei seinem früheren Klub genießt, werden Tuchel die einstigen Wegbegleiter am Freitagabend vermutlich nicht zu Füßen liegen — bekanntlich hatte der 42-Jährige einstmals unter etwas merkwürdigen Umständen die Flucht aus Mainz ergriffen.  <p> Doch in Frankfurt ist man bemüht, nicht den Teufel an die Wand zu malen, auch wenn die 1:3-Niederlage mehrere Schlussfolgerungen zulässt: so ist der Kader der SGE recht dünn besetzt. Ausfälle können nur sehr schwer verkraftet werden.  </pre>


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<pre> Hatten sich die Borussen mit zehn Zählern nach fünf Runden noch im Soll befunden, wurde das Team inzwischen ein paar Plätze nach unten durchgereicht — ausnahmsweise ist das Abrutschen in diesem Falle aber nicht nur auf das seit langem zu beklagende Schwächeln in der Fremde zurückzuführen.  <p> Dementsprechend groß ist der Sprung, den der VfB in der Tabelle hingelegt hat: von einem fixen Abstiegsplatz bis auf Rang zehn nach dem 2Spieltag. Kein Wunder, dass das Selbstvertrauen beim VfB in ungeahnte Höhen gestiegen ist.  <p>  Können die Gladbach endlich so auftreten wie zu Hause, dann könnte es für die Leipziger ganz schwer werden, die niederlagenfreie Heimbilanz aufrechtzuerhalten. <p>  Natürlich läuft jeder Experte mittlerweile Gefahr, sich der Lächerlichkeit preiszugeben, der vor einem vermeintlichen Topspiel auf einen Ausrutscher des Tabellenführers tippt — gerade in solchen Partien hatten sich die Münchner zuletzt schließlich stets in absoluter Bestform präsentiert.  <p> Der gerechte Lohn blieb den Leverkusenern dann auch bei der Premiere vor heimischem Publikum versagt; angesichts der deutlichen Unterlegenheit schienen die Kraichgauer vor der Länderspielpause geradezu wie die Jungfrau zum Kind an ihren Punktgewinn gekommen zu sein.  </pre>


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